Zanotti Split-Aggregate – professionelle Kühlung für Kühlzellen im Handel & Gewerbe
Auf dieser Seite finden Sie die wichtigsten Auswahlkriterien für Zanotti Split-Aggregate (Bi-Blocks) zur Normalkühlung – vom Funktionsprinzip über die Unterschiede zwischen GS-, SP- und DB-Serie bis hin zu Montage, Wartung und der passenden Modellgröße für Ihre Kühlzelle. Eine Übersicht über alle bei Kälte Berlin geführten Split-Kühlaggregate – auch anderer Hersteller und für Tiefkühlung – finden Sie in der Kategorie Split-Kühlaggregate.
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Splitaggregat: das Aggregat für den Fachmann
Auf einen Blick:
- Aufbau: getrennte Kompressor- und Verdampfereinheit, bis 10 m Distanz
- Vorteil: Lösung bei fehlender Belüftung oder hoher Umgebungstemperatur am Aufstellort
- Serienausstattung: Filtertrockner, automatischer Alarm, Ölsumpfheizung, Hoch-/Niederdruckschalter
- Tauwasser: keine automatische Verdunstung – bauseitige Abwasserleitung erforderlich
- Optional: wassergekühlter Verflüssiger (Aufpreis +15 %)
Das Splitaggregat definiert sich über den gesplitteten Aufbau von Kompressoreinheit und Verdampfereinheit. Im Kompressor wird das Kältemittel stark verdichtet, während es sich in der Verdampfereinheit wieder ausdehnt, dabei Wärme aufnimmt und die Temperatur in der Kühlzelle sinkt. Beim Verdichten entsteht auf der Kondensatorseite eine große Menge Wärme, die an die Umgebung abgegeben wird – dafür ist ein ausreichender Luftaustausch am Aufstellort essenziell.
Fehlt am Aufstellungsort der Kühlzelle die Möglichkeit für ausreichende Be- und Entlüftung, kommt die Split-Anlage ins Spiel: Da der Verdampfer von der Kondensationseinheit bis zu 10 m entfernt aufgestellt werden kann, lässt sich dieser Teil der Anlage auch außerhalb der eigentlichen Räumlichkeiten platzieren, etwa im Innenhof, während sich die Kühlzelle im Keller befindet. Bitte bedenken Sie in solchen Fällen die Geräuschentwicklung des Aggregates. Ein weiteres typisches Szenario ist die Aufstellung einer Kühlzelle in warmer Umgebung, etwa einer Großküche – hier ist die Umgebungstemperatur oft der größte Gegner des Kälteaggregates.
Ein wichtiger Unterschied zu Huckepackgeräten: Bei Split-Aggregaten findet keine automatische Verdunstung des Tauwassers statt. Bauseits muss daher eine Abwasserleitung verlegt und in eine bestehende Abwasserleitung geführt werden, damit das anfallende Kondensat sicher abgeführt wird. Bei Huckepackgeräten hingegen wird das Kondensat über die Abwärme des Verdichters verdunstet, sodass dort in der Regel keine bauseitige Abwasserleitung notwendig ist. Dieser Punkt sollte bereits bei der Planung der Kühlzelle berücksichtigt werden.
Serienmäßig sind alle Zanotti Split-Aggregate mit einem Filtertrockner, einem automatischen Alarm, einer Ölsumpfheizung sowie einem Hoch-/Niederdruckschalter ausgestattet. Durch die flexiblen Planungsmöglichkeiten mit einem Split-Aggregat lässt sich fast jedes Problem, das gegen einen Monoblock spricht, mit einem Bi-Block lösen. Ist auch das keine Option, steht optional eine Geräteausführung mit wassergekühltem Verflüssiger zur Verfügung (Aufpreis +15 %).
Kurz zusammengefasst: Split-Aggregate trennen Kompressor und Verdampfer räumlich (bis 10 m) und lösen so Belüftungs- und Temperaturprobleme, an denen ein Monoblock scheitern würde – serienmäßig inkl. Filtertrockner, Alarm, Ölsumpfheizung und Druckschalter. Anders als bei Huckepackgeräten muss bauseits eine Abwasserleitung für das Tauwasser verlegt werden, da keine automatische Verdunstung stattfindet.
Kälteleistung richtig auswählen
Auf einen Blick:
- Einbringtemperatur der Ware: vorgekühlte Ware erzeugt eine deutlich geringere Last als Ware bei Raumtemperatur
- Wareneintrag pro Tag: größere oder häufigere Warenmengen erhöhen den Kältebedarf
- Umgebungstemperatur & Isolierung: beeinflussen die Transmissionswärme durch die Zellenwände
- Türöffnungen & Luftwechsel: zusätzliche Wärmelast bei häufigem Zugriff
- Wichtig: eine verbindliche Auslegung erfordert eine Fachberechnung, keine Pauschalwerte
Die passende Kälteleistung eines Split-Aggregats ergibt sich nicht allein aus dem Raumvolumen der Kühlzelle, sondern aus dem Zusammenspiel mehrerer Lastanteile: der Wärme, die durch die Zellenwände eindringt (Transmission), der Wärme, die durch die eingelagerte Ware selbst eingebracht wird, der Luftwechsel- bzw. Infiltrationslast sowie internen Wärmequellen wie Ventilator und Abtauung.
Ein besonders wichtiger, aber häufig unterschätzter Faktor ist dabei die Einbringtemperatur der Ware: Wird bereits vorgekühlte Ware eingelagert (z. B. Fleisch, das schon bei 4–8 °C angeliefert wird), muss das Aggregat nur die relativ geringe Differenz zur Zellentemperatur abführen. Wird die Ware dagegen noch bei Raumtemperatur (ca. 20–25 °C) eingebracht und muss in der Zelle erst heruntergekühlt werden, fällt dieser Lastanteil erheblich höher aus. Bei gleichem Warengewicht kann der Unterschied in der benötigten Kälteleistung dadurch sehr deutlich ausfallen.
Da neben der Einbringtemperatur auch Isolierdicke, Luftfeuchte, Warenbewegung und Zellengeometrie in die Berechnung einfließen, lässt sich eine verbindliche Kälteleistung nicht pauschal aus wenigen Eckwerten ableiten. Für eine belastbare Auslegung empfehlen wir daher den Kühlaggregat-Konfigurator oder eine persönliche Berechnung durch Kälte Berlin.
Kurz zusammengefasst: Die benötigte Kälteleistung hängt von Transmission, Warenwärme, Luftwechsel und internen Wärmequellen ab – besonders die Einbringtemperatur der Ware (vorgekühlt vs. Raumtemperatur) kann den Bedarf stark verändern. Für eine verbindliche Auslegung ist eine Fachberechnung nötig.
Zanotti Split-Aggregate: GS, SP und DB im Vergleich
Auf einen Blick:
- GS-Serie: Wandmontage, Kapillarexpansion, 6,9–46 m³ (+5°C)
- SP-Serie: flexible Montage (Konsole/Boden/Zelle), Kapillarexpansion, 11–48 m³
- DB-Serie: thermostatisches Expansionsventil, Kopplungssätze, 11–263 m³
- Alle Serien: Kältemittel R134a (GWP 1.430) bei Normalkühlung
Zanotti bietet für die gewerbliche Verflüssigungssätze drei verschiedene Baureihen in Split-Bauweise: GS, SP und DB.
GS-Serie: Für kleine bis mittelgroße Kühlräume konzipiert (ca. 6,9–46 m³ bei +5°C Kühlraumtemperatur und 35°C Umgebungstemperatur – wir raten, die Umgebungstemperatur immer mit mind. 35°C zu kalkulieren, da sich Innenräume besonders im Sommer stark aufheizen können). Der Verdampfer kann direkt unter der Decke montiert werden, das Aggregat selbst ist für die Wandmontage konstruiert und arbeitet mit Kapillarexpansion. Optional ist eine Schalldämmung der Verdichterkammer erhältlich. Ausgeliefert wird die GS-Serie mit vorgefüllten Kältemittelleitungen (Standard 2,5 m, erweiterbar auf 5 m oder 10 m) sowie serienmäßiger Winterregelung für den Betrieb auch bei Umgebungstemperaturen unter 10°C.
SP-Serie: Ebenfalls für kleine bis mittelgroße Kühlräume ausgelegt (ca. 11–48 m³ bei +5°C) und mit Kapillarexpansion ausgestattet. Der größte Unterschied zur GS-Serie liegt in der Montageflexibilität: Der Verflüssigungssatz kann wahlweise auf einer Konsole, auf dem Boden oder direkt auf der Kühlzelle montiert werden. Dadurch ist dieses Split-Aggregat besonders schnell installiert; die Steuerung erfolgt ausschließlich über die Fernbedienung. Die SP-Serie ist geringfügig lauter als die GS-Serie und kann nicht mit Schallschutz ausgestattet werden. Auch hier werden die Kältemittelleitungen serienmäßig mit 2,5 m ausgeliefert und sind auf 5 m oder 10 m erweiterbar.
DB-Serie: Für kleine bis deutlich größere Kühlzellen gedacht (ca. 11–263 m³ bei +5°C). Im Unterschied zu GS und SP arbeitet die DB-Serie mit einem thermostatischen Expansionsventil. Der wesentliche Unterschied zu den beiden anderen Serien liegt in der Verlegung der Kältemittelleitungen: Diese sind mit Kopplungssätzen ausgestattet, wodurch ein Kältefachbetrieb die Leitungsführung frei und individuell an die örtlichen Gegebenheiten anpassen kann. Die größeren Baugrößen der DB-Serie sind nicht im Onlineshop gelistet und auf Anfrage erhältlich.
Neben Zanotti führt Kälte Berlin für die Normalkühlung auch Rivacold Split-Aggregate – eine weitere Herstelleralternative mit vergleichbaren Leistungsklassen, falls Sie Modelle unterschiedlicher Hersteller vergleichen möchten.
Modellübersicht Normalkühlung (+5°C) nach Serie
| Serie | Modell | Kälteleistung (kW) | Raumvolumen (m³) | Leistungsaufnahme (kW) |
|---|---|---|---|---|
| GS | 103EA12XX | 0,96 | 6,9 | 0,40 |
| GS | 105EA12XX | 1,10 | 8,5 | 0,50 |
| GS | 106EA12XX | 1,25 | 10 | 0,40 |
| GS | 107EA12XX | 1,45 | 13 | 0,70 |
| GS | 110EA12XX | 1,51 | 13 | 0,90 |
| GS | 211EA12XX | 2,03 | 19 | 0,90 |
| GS | 212EB12XX | 2,33 | 24 | 1,70 |
| GS | 315EB13XX | 3,49 | 41 | 2,20 |
| GS | 320EB13XX | 3,77 | 46 | 2,60 |
| SP | 106EA12XX | 1,28 | 11 | 0,40 |
| SP | 107EA12XX | 1,60 | 14 | 0,70 |
| SP | 212EB12XX | 2,06 | 19 | 0,90 |
| SP | 315EB13XX | 3,64 | 44 | 2,20 |
| SP | 320EB13XX | 3,92 | 48 | 2,60 |
| DB | 106EA12XX | 1,28 | 11 | 0,40 |
| DB | 107EA12XX | 1,60 | 14 | 0,70 |
| DB | 212EB12XX | 2,06 | 19 | 0,90 |
| DB | 315EB13XX | 3,64 | 44 | 2,20 |
| DB | 320EB13XX | 3,92 | 48 | 2,60 |
| DB | 425EB13XX | 4,18 | 58 | 2,94 |
| DB | 530EB13XX | 5,92 | 80 | 3,70 |
| DB | 635EB13XX | 8,40 | 122 | 4,80 |
| DB | 645EB13XX | 10,17 | 152 | 6,30 |
| DB | 706EB13XX | 12,70 | 197 | 7,40 |
| DB | 707EB13XX | 16,27 | 263 | 9,56 |
Kältemittel bei allen Modellen: R134a (GWP 1.430). Werte basieren auf dem aktuellen Sortiment bei Kälte Berlin (Stand: September 2026); Einzelmodelle können abweichen. Aktuelle Preise finden Sie auf der jeweiligen Produktseite bzw. im Kühlaggregat-Konfigurator.
Modellbezeichnung verstehen (Beispiel: SB.MGS106EA12XX):
- SB. – Vertriebscode (SAP-Verkaufsstückliste), kein Hinweis auf eine eigene Baureihe
- M – Temperaturbereich: Normalkühlung (+10°C bis −5°C); bei Tiefkühlgeräten steht hier B
- GS / SP / DB – Serie
- 1 – Gehäusegröße / Baugrößen-Reihe
- 06 – Modellnummer innerhalb der Baugrößen-Reihe
- E – Kältemittel: R134a (bei Tiefkühlgeräten meist D = R452A)
- A – Spannungsversorgung (z. B. A = 230V/1~/50Hz, B = 380–400V/3N~/50Hz)
- 1 – Kondensationsart (1 = luftgekühlt, 5 = wassergekühlt)
Kurz zusammengefasst: GS und SP eignen sich für kleine bis mittelgroße Kühlräume bis rund 48 m³, DB skaliert bis 263 m³ – der Modellcode gibt dabei zuverlässig Auskunft über Serie, Leistungsklasse und Kältemittel.
Unsicher, welche Serie und Baugröße zu Ihrer Kühlzelle passt?
Kälte Berlin unterstützt Sie bei der Auswahl des passenden Zanotti Split-Aggregats.
Die Montage und Wartung der Anlage: eine Aufgabe für den Profi
Auf einen Blick:
- Montage: nur durch qualifizierten Kälte-Klima-Fachbetrieb
- Dichtheit: Kältekreislauf muss vollständig dicht sein
- Abwasser: bauseitige Leitung für Tauwasser erforderlich
- Wartung: jährlich, dokumentiert – Voraussetzung für Gewährleistung
Die Montage des Aggregates muss von einem qualifizierten Kälte-Klima-Fachbetrieb vorgenommen werden, da die Anlage komplett dicht betrieben werden muss und bei der Montage keine Fehler auftreten dürfen. Bereits bei der Planung sollte außerdem die bauseitige Abwasserleitung für das Tauwasser berücksichtigt werden. Dazu kommt eine jährliche Wartung.
Wichtiger Hinweis: Fachgerechte Montage und jährliche, dokumentierte Wartung sind bei Zanotti Split-Aggregaten verpflichtend für den Gewährleistungsschutz des Herstellers. Zusätzlich muss bauseits eine Abwasserleitung für das anfallende Tauwasser verlegt werden, da – anders als bei Huckepackgeräten – keine automatische Verdunstung stattfindet.
Kurz zusammengefasst: Nur ein qualifizierter Kälte-Klima-Fachbetrieb darf montieren, eine bauseitige Abwasserleitung für das Tauwasser ist einzuplanen, und eine jährliche dokumentierte Wartung ist Pflicht für den Gewährleistungsschutz.
FAQ – Häufige Fragen zu Zanotti Split-Aggregaten
Grundlagen & Funktionsweise von Split-Aggregaten
Was ist ein Split-Aggregat (Bi-Block)?
Ein Split-Aggregat, auch Bi-Block genannt, besteht aus zwei räumlich getrennten Einheiten: einer Kompressoreinheit (Verflüssigungssatz) und einer Verdampfereinheit in der Kühlzelle. Beide sind über Kältemittelleitungen verbunden und können bis zu 10 Meter voneinander entfernt aufgestellt werden.
Wann lohnt sich ein Split-Aggregat gegenüber einem Monoblock?
Ein Split-Aggregat eignet sich, wenn am Aufstellungsort der Kühlzelle keine ausreichende Be- und Entlüftung möglich ist oder die Umgebungstemperatur für einen Monoblock zu hoch ist, etwa in einer Großküche. Durch die getrennte Aufstellung lässt sich der Verflüssigungssatz an einem besser belüfteten Ort platzieren.
Welche Ausstattung gehört bei allen Zanotti Split-Aggregaten zum Lieferumfang?
Serienmäßig gehören ein Filtertrockner, ein automatischer Alarm, eine Ölsumpfheizung, ein Hoch-/Niederdruckschalter sowie ein Anschlusskabel für den Türkontaktschalter zum Lieferumfang. Optional ist bei allen drei Serien eine wassergekühlte Ausführung erhältlich (Aufpreis +15 %).
Warum spielt die Einbringtemperatur der Ware eine Rolle für die Kälteleistung?
Die Einbringtemperatur bestimmt, wie viel Wärme das Aggregat der Ware zusätzlich entziehen muss. Vorgekühlte Ware, die bereits nahe der Zellentemperatur angeliefert wird, erzeugt nur eine geringe zusätzliche Last. Ware, die noch bei Raumtemperatur eingebracht wird und erst heruntergekühlt werden muss, erhöht den Kältebedarf hingegen deutlich. Dieser Faktor sollte bei der Auslegung der Kälteleistung berücksichtigt werden.
Muss bei einem Split-Aggregat eine Abwasserleitung für das Tauwasser verlegt werden?
Ja. Anders als bei Huckepackgeräten findet bei Split-Aggregaten keine automatische Verdunstung des Tauwassers statt. Bauseits muss daher eine Abwasserleitung verlegt und in eine bestehende Abwasserleitung geführt werden, um das anfallende Kondensat sicher abzuführen. Dieser Punkt sollte bereits bei der Planung der Kühlzelle berücksichtigt werden.
Serienwahl: GS, SP und DB
Was unterscheidet die GS-, SP- und DB-Serie?
Die GS-Serie ist für Wandmontage konzipiert und arbeitet mit Kapillarexpansion. Die SP-Serie kann flexibel auf Konsole, Boden oder direkt auf der Kühlzelle montiert werden und nutzt ebenfalls Kapillarexpansion. Die DB-Serie arbeitet mit einem thermostatischen Expansionsventil und wird über Kopplungssätze verlegt, wodurch ein Kältefachbetrieb die Leitungsführung frei planen kann.
Welche Serie eignet sich für welche Kühlraumgröße?
Für kleine Kühlräume bis rund 46 m³ eignet sich die GS-Serie, die SP-Serie deckt einen ähnlichen Bereich bis 48 m³ ab. Für größere Kühlzellen bis 263 m³ (bei +5°C) kommt die DB-Serie zum Einsatz.
Ist die DB-Serie im Onlineshop erhältlich?
Die größeren Baugrößen der DB-Serie sind nicht im Onlineshop gelistet und auf Anfrage erhältlich. Kleinere DB-Modelle mit vergleichbarer Leistung zu GS und SP sind im Sortiment enthalten.
Bietet Kälte Berlin auch Split-Aggregate anderer Hersteller an?
Ja, neben Zanotti führt Kälte Berlin für die Normalkühlung auch Split-Aggregate von Rivacold. Eine Gesamtübersicht aller Split-Kühlaggregate im Sortiment finden Sie in der übergeordneten Kategorie Split-Kühlaggregate.
Montage, Wartung & Kältemittel
Wer darf ein Zanotti Split-Aggregat montieren?
Die Montage muss von einem qualifizierten Kälte-Klima-Fachbetrieb durchgeführt werden, da der Kältekreislauf vollständig dicht sein muss. Fehler bei der Montage können zu Kältemittelverlust und Anlagenschäden führen.
Wie oft muss ein Split-Aggregat gewartet werden?
Eine jährliche Wartung ist verpflichtend und muss dokumentiert werden, um den Gewährleistungsschutz von Zanotti aufrechtzuerhalten.
Welches Kältemittel wird bei den Normalkühlung-Modellen verwendet?
Alle hier aufgeführten Normalkühlung-Modelle der GS-, SP- und DB-Serie arbeiten mit dem Kältemittel R134a (GWP 1.430).
Kontakt & Beratung zu Zanotti Split-Aggregaten
Haben Sie Fragen zur passenden Serie oder Baugröße für Ihre Kühlzelle? Wir beraten Sie gerne persönlich und berechnen Ihre benötigte Kälteleistung.
- Telefon: +49 30 515 6591 60
- E-Mail: info [at] kaelte-berlin.de
