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Willkommen bei Kälte-Berlin – Ihrem Fachpartner für gewerbliche Tiefkühlzellen. Ob Gastronomie, Handel, Labor oder Lebensmittelproduktion: Wir liefern modulare Tiefkühllösungen, die zuverlässig kühlen, einfach zu reinigen sind und sich perfekt in Ihre Betriebsabläufe einfügen.
Aus hochwertigen Sandwichpaneelen entstehen individuell konfigurierbare Tiefkühlzellen. Dabei stimmen wir Isolierung, Türsystem, Bodenaufbau und Kühltechnik exakt auf Ihre Anforderungen ab. So erhalten Sie nicht nur ein Produkt, sondern eine nachhaltige Lösung für Ihre Prozesse.
Bevor Sie Modelle vergleichen, lohnt sich eine kurze Standortbestimmung. Welche Waren, welche Mengen, welche Wege – und wie oft wird die Zelle begangen? Mit diesen Antworten treffen Sie schneller eine belastbare Entscheidung.
Wichtige Fragen vorab:
Unser Tipp: Bewährte Markensysteme
Als Fachgroßhändler führen wir bewährte Systeme führender Hersteller / Lieferanten wie Viessmann, Nordcap oder KBS. Diese sind in vielen Standardmaßen schnell verfügbar und flexibel konfigurierbar.
Wir selbst priorisieren für die meisten Projekte die Tiefkühlzellen von Viessmann. Sie bieten nicht nur eine herausragende, robuste Qualität, sondern können preislich – insbesondere bei den "Classic Edition Paketen" – problemlos mit anderen Anbietern mithalten. Wir konfigurieren die für Sie passende Lösung.
Die Paneelbauweise bildet den Kern moderner Tiefkühlzellen. Passgenaue Elemente werden über dichte Verbindungssysteme gekuppelt, die Kältebrücken minimieren und die Montage beschleunigen. Entscheidend ist die Isolierstärke: 80 mm ist die kompakte Wahl für enge Räume und moderate Frequenzen, 100 mm gilt als Standard für hohe Stabilität und konstante Temperaturen. Achten Sie auf ein sauberes Dichtkonzept entlang der Fugen und auf eine Montage, die die Ebenheit des Untergrunds berücksichtigt. So sichern Sie Temperaturhaltung, Energieeffizienz und eine verlässliche Basis für den täglichen Betrieb.
Technische Hintergründe:
Zudem empfiehlt sich eine klare Dokumentation der verbauten Paneele und Dichtungen. Sie erleichtert spätere Anpassungen – etwa, wenn Grundrisse wachsen oder sich der Warenfluss ändert. Wer früh strukturiert, spart im Betrieb wiederkehrend Zeit und Aufwand.
Türen entscheiden über Handling, Sicherheit und Temperaturstabilität. Planen Sie sie nicht isoliert, sondern immer im Zusammenhang mit Grundfläche, Wegeführung und Geräten.
Planungskriterien:
Böden tragen Hygiene, Arbeitssicherheit und Wirtschaftlichkeit. Prüfen Sie daher Oberfläche, Tragfähigkeit und die Reinigungspraxis Ihres Teams.
Technische Anforderungen:
Die Wahl der Kältetechnik hängt stark vom Aufstellort, Lärmpegel, Wärmelast und Wartungsanforderungen ab.
1. Steckerfertige Lösungen (Huckepack-Systeme)
2. Externe Kältetechnik (Split-Aggregate)
Fazit: Für professionelle Anwendungen ist die Split-Variante meist die bessere Wahl.
Mit Montageservice (Empfehlung)
Ohne Montageservice (Eigenmontage)
✅ Beratung & Planung: Vom ersten Kontakt bis zur fertigen Inbetriebnahme
✅ Montage & Technik: Fachgerechter Aufbau, geprüfte Dichtheit, dokumentierte Übergabe
✅ Zuverlässigkeit: Ersatzteile verfügbar, Support erreichbar, Service auch nach Projektabschluss
Beim Kauf einer Tiefkühlzelle sind Größe, Dämmstärke, Aggregattyp und der Aufstellort entscheidend. Klären Sie früh, wie viel Ware täglich bewegt wird, wie oft die Tür geöffnet wird und ob Paletten, Wagen oder Regale eingesetzt werden und vieles mehr. Wir unterstützen Sie bei der Auswahl der passenden Tiefkühlzelle und erstellen auf Wunsch ein komplettes Angebot.
Der Preis hängt stark von Größe, Ausstattung und Kältetechnik ab. Um Ihnen ein Gefühl zu geben, hier einige Preisbeispiele für Viessmann Classic Edition Pakete (als Komplett-Bundle: Zelle + Aggregat + Regalsystem):
Individuelle Sonderlösungen oder Split-Kältetechnik kalkulieren wir gerne auf Anfrage.
Jetzt Angebot anfordern.
Das ist eine Abwägung des Warenflusses. Schränke sind flexibel, aber oft ineffizienter (mehr Dichtungen, mehr Kompressoren). Eine Zelle ist eine logistische Lösung: Sie ist begehbar, mit Regalen oder Wagen (Stikken, Paletten) nutzbar und energetisch fast immer die überlegene, langfristig günstigere Lösung.
Für Tiefkühlzellen ist 100 mm die empfohlene Dämmstärke. 80 mm wird nur bei Normalkühlung verwendet. Der U-Wert liegt bei ca. 0,20 W/m²·K – das sichert Temperaturstabilität, minimiert Energieverbrauch und verhindert Kondenswasser.
Eine Pauschalantwort ist unseriös. Der Verbrauch hängt von der Dämmung (100 mm!), der Kältetechnik (Split ist effizienter), dem Aufstellort (Keller oder heiße Küche?) und der Nutzung (Öffnungsfrequenz, Warendurchsatz) ab. Die Investition in 100 mm Dämmung und ein Split-Aggregat amortisiert sich über die Stromkosten immer.
Als ganz simple Faustregel: Suchen Sie in den Unterlagen vom Aggregat die Nennleistung. Bei einer durchschnittlichen Laufzeit von 18 Stunden pro Tag multiplizieren Sie die Leistung mit dem Faktor 18 und multiplizieren diesen Wert mit Ihrem aktuellen Strompreis.
Als Beispiel: Das Viessmann TectoRefrigo WMF3-0800 Tiefkühlaggregat hat eine Nennaufnahme von 940 Watt. Diesen Wert mit 18 multipliziert ergibt ca. 16,9 KWh. Mit einem Strompreis von 30 Cent ergibt das einen Tagesverbrauch von 5 Euro.
Der Boden am Aufstellort muss zwei Bedingungen erfüllen: Er muss tragfähig und absolut eben (im Wasser) sein. Dies ist einer der kritischsten Punkte bei der Montage. Ein unebener Boden führt zu verzogenen Paneelen, undichten Fugen und Türen, die nicht mehr bündig schließen. Vor allem aber kann das Tauwasser des Verdampfers nicht korrekt ablaufen, was zu massiver Eisbildung am Zellenboden führt.
Technisch ja – praktisch nicht immer empfehlenswert. Die Eigenmontage ist machbar, aber fehleranfällig (z. B. Dichtungen, Ausrichtung, Aggregatanschluss). Besser: Aufbau durch geschulte Monteure – wir bieten das deutschlandweit an.
Wir raten zur Fachmontage. Falls Sie es selbst planen, sind zwei Punkte überlebenswichtig:
Ja, Viessmann-Zellen können "wetterfest" ausgeführt werden. Dafür sind Anpassungen nötig: ein Regenschutz (Dach), eine Winterregelung für das Aggregat (Betrieb bei Minusgraden) und oft eine elektrische Bodenheizung statt der passiven Unterlüftung.
Tiefkühlzellen benötigen einen hygienischen, tragfähigen Boden mit Unterfrierschutz. Eine Ausführung ohne Boden ist im Gewerbe meist nicht zulässig oder nicht praktikabel.
Aus Hygienegründen (HACCP) und wegen der Feuchtigkeit sind Holzregale verboten. Sie benötigen lebensmittelechte und korrosionsbeständige Regalsysteme. Der Standard hierfür sind Aluminium-Steckregale oder Edelstahlregale. Hier finden Sie eine Übersicht über mögliche Regalsysteme.
Die kalte Luft muss zirkulieren können. Die wichtigste Regel: Blockieren Sie niemals den Luftauslass des Verdampfers (Lüfter). Lagern Sie Ware zudem nicht direkt auf dem Boden (Paletten nutzen) und stapeln Sie Kartons nicht press an die Wände oder bis unter die Decke.
Ja. Im Rahmen Ihres HACCP-Konzepts sind Sie zur lückenlosen Temperaturkontrolle verpflichtet. Wir empfehlen dringend einen elektronischen Datenlogger mit Alarmfunktion (z.B. per SMS). Dieser sichert Ihre Dokumentation und rettet im Notfall Ihre Ware.
Hier zahlt sich die 100 mm Isolierung aus. Wenn die Tür geschlossen bleibt, hält eine gut gefüllte Tiefkühlzelle die Temperatur problemlos über viele Stunden (oft 12–24 Stunden), bevor die Ware Schaden nimmt.
Ein Entlüftungsventil sorgt für einen Druckausgleich in der Tiefkühlzelle. Warme Luft strömt beim Öffnen der TK-Zelle in den Innenraum. Wird die Tür geschlossen, wird die warme Luft sehr schnell abgekühlt, was zu einem Unterdruck in der Zelle führt. Ohne Entlüftungsventil würde man die Tür des Unterdruckes wegen nicht mehr öffnen können. Das Ventil läßt Luft in den Innenraum nachströmen, dadurch findet ein Druckausgleich statt.
Die Türrahmenheizung sorgt dafür, dass die Tür nicht einfriert. Feuchtigkeit sammelt sich an der Türdichtung und am Türrahmen. Ohne Heizung würde die Türdichtung am Türrahmen kleben und nur durch gewaltsames Zerren würde man die Tür öffnen können.
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