Tefcold Labortiefkühltruhen für Proben, Reagenzien & medizinische Lagerung
Tiefe, stabile Minusgrade bis −45 °C mit Temperaturüberwachung für die normgerechte Lagerung
Warum Tefcold? Die SE-Serie im Überblick
Tefcold ist ein etablierter dänischer Hersteller gewerblicher Kühltechnik mit breitem Sortiment – von Kühl- und Tiefkühlschränken über Truhen und Vitrinen bis zur eigenen Labor- und Medical-Linie. Für die tiefe Gefrierlagerung steht die Tefcold SE-Serie: Das Kürzel „SE" kennzeichnet die medizinischen Gefriertruhen, die Modellzahl (SE10, SE20, SE30, SE40) verweist auf die Baubreite und das Nutzvolumen, die Endung „-45" auf den erreichbaren Tiefsttemperaturbereich. So reicht die Reihe vom kompakten SE10-45 (rund 152 L) bis zum breiten SE40-45 (rund 392 L). Alle Modelle erreichen tiefe Minusgrade bis −45 °C mit dem natürlichen Kältemittel R290 – herstellerunabhängig beraten und bundesweit geliefert von uns als Kälte-Berlin.
Was eine Labortiefkühltruhe von der normalen Tiefkühltruhe unterscheidet
Eine gewöhnliche Tiefkühltruhe ist auf die Bevorratung von Lebensmitteln um −18 °C ausgelegt. Eine Labortiefkühltruhe verfolgt einen anderen Anspruch: Sie erreicht
tiefere, stabilere Minusgrade bis −45 °C und hält diese möglichst konstant, damit Proben und Reagenzien verlässlich tiefgefroren bleiben. Dazu kommen Temperaturüberwachung und ein abschließbarer Deckel für die normgerechte, sichere Lagerung. Die Truhenbauform ist für den Laborbedarf gedacht, nicht für den Verkauf – im Unterschied zum aufrechten
Laborkühlschrank, der den Plusbereich abdeckt.
Tiefe Temperatur & Stabilität – worauf es ankommt
Die SE-Truhen erreichen einen Bereich bis −45 °C und lassen sich auf die benötigte Tiefsttemperatur einstellen. Entscheidend ist neben dem erreichbaren Wert die Stabilität über die Zeit: Proben und Reagenzien vertragen häufige Schwankungen schlecht. Die gut isolierte Truhenbauform mit Deckel hält die Kälte auch beim Öffnen besser im Innenraum als ein Schrank, sodass die eingestellte Tieftemperatur schnell wieder erreicht wird. Eine durchdachte Organisation mit Körben erleichtert dabei den Zugriff, ohne die Truhe lange offen halten zu müssen.
Temperaturalarm, Dokumentation & Sicherheit
Für die normgerechte Lagerung von Proben ist das Überwachungskonzept ebenso wichtig wie die Tieftemperatur selbst: ein akustischer und optischer Temperaturalarm bei Über- oder Unterschreitung des Sollbereichs sowie die Möglichkeit, die Werte zu dokumentieren – etwa über einen Datenlogger oder eine externe Aufzeichnung. Ein abschließbarer Deckel schützt den Bestand vor unbefugtem Zugriff. Prüfen Sie vor dem Kauf, welche Alarm- und Dokumentationsanforderungen in Ihrem Bereich gelten.
HINWEIS: Bei besonders sensiblen Proben empfiehlt sich eine vom Gerät unabhängige Notfall- bzw. Backup-Überwachung mit Fernalarm. So bemerken Sie ein Auftauen oder eine Temperaturabweichung auch außerhalb der Betriebszeiten rechtzeitig und können reagieren, bevor unwiederbringliche Proben verloren gehen.
Energieeffizienz und Technik
Die SE-Serie setzt auf das natürliche, klimafreundliche Kältemittel R290. Tieftemperaturtruhen laufen im Dauerbetrieb und arbeiten gegen einen großen Temperaturunterschied, daher lohnt ein Blick auf Energieeffizienz und Jahresverbrauch sowie auf die Isolierstärke. Temperaturanzeige und Alarm gehören zum Sicherheitskonzept; der abschließbare Deckel sichert den Bestand. Die kompakte bis breite Bauform (SE10-45 bis SE40-45) lässt sich an den Platz und das Probenaufkommen anpassen.
Checkliste vor dem Kauf einer Labortiefkühltruhe
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Tiefsttemperatur: Reichen die bis −45 °C der SE-Serie für Ihre Proben und Reagenzien?
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Stabilität: Wie konstant muss die Tieftemperatur über die Zeit gehalten werden?
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Alarm & Dokumentation: Sind Temperaturalarm und eine Aufzeichnung der Werte erforderlich?
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Volumen & Organisation: Welche Baubreite (SE10-45 bis SE40-45) und Körbe passen zum Aufkommen?
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Sicherheit: Ist ein abschließbarer Deckel und ggf. eine Backup-Überwachung gefordert?
Fachberatung & Service aus Berlin – deutschlandweit
Bei uns sprechen Sie mit echten Fachleuten statt mit einem Callcenter. Wir beraten Sie persönlich bei Auswahl und Auslegung der passenden Labortiefkühltruhe und liefern deutschlandweit an Labore, Praxen, Apotheken und Einrichtungen. Als Kälte-Berlin sind wir seit über 25 Jahren Ihr Fachhändler für gewerbliche Kühltechnik und sichern die Ersatzteilversorgung der Tefcold-Geräte. Die Gewährleistung beträgt 12 Monate Vollgewährleistung + 12 Monate Ersatzteilgewährleistung.
Was unterscheidet eine Labortiefkühltruhe von einer normalen Tiefkühltruhe?
Eine normale Tiefkühltruhe ist auf die Lebensmittelbevorratung um −18 °C ausgelegt. Eine Labortiefkühltruhe erreicht tiefere, stabilere Minusgrade bis −45 °C, hält diese möglichst konstant und ist mit Temperaturüberwachung und einem abschließbaren Deckel für die normgerechte Lagerung von Proben und Reagenzien ausgestattet.
Welche Tiefsttemperatur erreichen die Tefcold SE-Truhen?
Die Tefcold SE-Serie erreicht einen Bereich bis −45 °C und lässt sich auf die benötigte Tiefsttemperatur einstellen. Wichtig ist neben dem erreichbaren Wert die Stabilität über die Zeit, da Proben und Reagenzien häufige Temperaturschwankungen schlecht vertragen.
Wofür eignen sich Labortiefkühltruhen?
Sie eignen sich für die tiefe, stabile Gefrierlagerung von Proben und Reagenzien im Labor- und medizinischen Bereich, die dauerhaft tiefgefroren bleiben müssen. Die Truhenbauform mit gut isoliertem, abschließbarem Deckel ist für den Laborbedarf gedacht, nicht für den Verkauf.
Warum sind Temperaturalarm und Dokumentation wichtig?
Bei der Lagerung von Proben muss eine Abweichung schnell bemerkt und nachgewiesen werden können. Ein akustischer und optischer Temperaturalarm warnt bei Über- oder Unterschreitung des Sollbereichs, und eine Aufzeichnung der Werte – etwa über einen Datenlogger – ermöglicht den lückenlosen Nachweis der eingehaltenen Lagerbedingungen.
Worin unterscheiden sich die Modelle SE10-45 bis SE40-45?
Alle Modelle erreichen tiefe Minusgrade bis −45 °C mit dem Kältemittel R290 und einem abschließbaren Deckel. Der Unterschied liegt in Baubreite und Nutzvolumen: vom kompakten SE10-45 mit rund 152 L bis zum breiten SE40-45 mit rund 392 L. Welches Gerät passt, richtet sich nach Platz und Probenaufkommen.
Schrank oder Truhe – wann ist die Labortiefkühltruhe richtig?
Die Labortiefkühltruhe ist richtig, wenn Proben und Reagenzien bei tiefen Minusgraden bis −45 °C dauerhaft gefroren gelagert werden müssen. Geht es dagegen um gekühlt, aber nicht gefroren zu lagernde Medikamente im Plusbereich von etwa +2 bis +10 °C, ist der aufrechte Laborkühlschrank der MSU-Serie die passende Wahl.
Wie ist die Gewährleistung bei Kälte-Berlin geregelt?
Die Gewährleistung beträgt 12 Monate Vollgewährleistung plus 12 Monate Ersatzteilgewährleistung. Als Kälte-Berlin sind wir seit über 25 Jahren Ihr Fachhändler für gewerbliche Kühltechnik und sichern die Ersatzteilversorgung der Tefcold-Geräte.
Über 25 Jahre Erfahrung · persönliche Fachberatung statt Callcenter · Lieferung deutschlandweit frei Bordsteinkante · Leasing möglich